Wasserbehandlung

Die "Wasserbehandlung" oder "Wasseraufbereitung" wird heute im Allgemeinen mit Filteranlagen aller Art in Verbindung gebracht. Wobei z.B. Aktivkohlefilter in kalkhaltigem Wasser schnell ihre Wirkung verlieren können. Umkehrosmose kann wiederum mit Schadstoffen belasteter Wasser-Cluster mit 5 Nano-Metern (=5 x 10-9 m) Durchmesser, die wesentlich kleiner als die Poren des Umkehr-Osmose-Filters mit 15 Nano-Metern (1,5 x 10-8 m) Durchmesser sind nicht zurückhalten. Außerdem hört man immer wieder von Zahn- und Knochenproblemen, die Anwender der Umkehrosmose mit dem Einsatz dieser weiter entwickelten Filtertechnik subjektiv verbinden. Dass anorganische Mineralien nicht verwertet werden können, wie von Umkehr-Osmose-Befürwortern behauptet, sondern vielleicht sogar notwendig sind, gilt in medizinischen Kreisen als umstritten.

Einige Wasserforscher wie Prof. Pollack (University of Washington) gehen davon aus, dass klassische Filteranlagen das Wasser destrukturieren. Ob dies dem Organismus schadet ist ebenfalls umstritten. Interessanterweise ergaben Studien, dass bestimmte Wasser wie z. B. die »heilenden Wasser« aus dem Ganges oder von Lourdes ähnliche Eigenschaften haben wie das strukturierte Wasser in den Körperzellen. »Anders gesagt: Es kommt bei einer bestimmten Wellenlänge zu einer bestimmten Energieaufnahme, was für strukturiertes Wasser absolut typisch ist«, erklärt Pollack.

Die Geschichte der Wasserbehandlung auf energetische, oder elektromagnetische Weise elektromagnetische Weise, teils im Sinne der Homöopathie, hat ihren Ursprung in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts durch Viktor Schauberger , der sich zuerst als Flussbauer und durch Wassertrassen für den Holztransport einen Namen gemacht hatte. Er warnte vor der zunehmenden Begradigung der Gewässer, nicht nur zum Schutz vor Hochwasser sondern auch wegen des Verlustes der energetischen Qualität des aus diesen Gewässern gewonnen Trinkwassers. Die "Natur kapieren und kopieren" war sein Lebensmotto, das ihm zeitlebens wie vor ihm Kneipp viele Feinde in der etablierten Wissenschaft einbrachte.

Johann Grander Johann Grander hatte wiederum einen vollkommen anderen Ansatz um Wasser zu behandeln. Er hat in einer Vision eine besondere Quelle entdeckt, deren Wasser er u.a. in einen Keramikzylinder einschließt und diese Konstruktion an die Wasserleitung anschließt. Mehr als 300.000 Anwender aus Industrie- und Privathaushalten, die nicht selten verblüffende Verbesserungen der Wasserqualität feststellen konnten, begründen seinen Ruf als Wassermann von Tirol.

Ein ähnliches System der Energetisierung von Wasser ohne Verwirbelung wie sie Schauberger bevorzugte, hat Roland Plocher Anfang der 80er Jahre entwickelt. Es wird sehr erfolgreich in der Agrarwirtschaft, Teichbau aber auch Wasserversorger am Bodensee haben in der Vergangenheit seine Technik erfolgreich angewandt.

Der Ingenieur Peter Gross Peter Gross, ein früherer Mitarbeiter Granders hat Mitte der 90er Jahre den GIE-Wasseraktivator erfolgreich auf den Markt gebracht, der beide Techniken der Energetisierung und Verwirbelung nach Schauberger in einem Gerät vereint. Die beiden ursprünglichen Entwickler waren an einer Vermarktung nicht interessiert, so dass Peter Gross selbst als Erfinder aufgetreten ist und für sein Gerät die Goldmedaille auf der internationalen Erfindermesse 2007 in Genf verliehen wurde. Leider haben private Auseinandersetzungen Peter Gross von der Vermarktung und Produktion des GIE-Wasseraktivators seit 2008 ausgeschlossen, so dass nach seinen eigenen Angaben der GIE- Aktivator nach seinem Ausscheiden nicht mehr in seinem Sinne gebaut und vermarktet wird.

Weitere Wasserbehandlungssysteme die auf Verwirbelung und  speziellen Methoden der Energetisierung beruhen sind Elisa Energie Systeme von Elisabeth und Gebhard Bader, Water Evolution von Petra Bentrup und der Alpha & Omega von Jakob Mayer.

Die Lösung des Meilenstein...

Über Meilenstein Sarl

Der Meilenstein wurde aus einer Vision 2009 in Deutschland entwickelt. Er wird mit Wirbelrohren nach Viktor Schauberger, Magneten, spezieller Blume des Lebens, Vulkan-Lava, Seide-Wolle Abschirmung, Kupfer, Gold, Silber und Emma Kunz Sand (Aion A) in einem speziellen Verfahren nach dem Goldenen Schnitt in einer Behinderten-Werkstatt im Elsass, Frankreich produziert. Er kann von der Dusche in der Stadtwohnung bis zum 6-Familienhaus eingesetzt werden. Auch aufgrund seines guten Preis-Leistungsverhältnis hat er in Deutschland und Frankreich seine Freunde gefunden.

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