Kritik

Auch wenn sicher die Funktionsweise der verschiedenen alternativen Wasserbehandlungssysteme (noch) nicht vollständig schulwissenschaftlich erklärt werden können, sind einige renommierte Forscher davon überzeugt dass Wasser ein Gedächtnis und neben den bekannten Anomalien weitere verblüffende Eigenschaften in den letzten Jahren entdeckt wurden.

Sei es die Merkfähigkeit von Mikroorganismen in elektromagnetisch aufgeladenem Wasser von Prof. Eshel Ben Jacob (Universität Tel Aviv), die Ergebnisse der Wasserforschung des Nobelpreisträgers Luc Montagniers Luc Montagnier, die Tropfenbilder des Prof. Kröplin (Uni Stuttgart) oder die verschiedenen Möglichkeiten Wasser physikalisch elektromagnetisch zu behandeln von Prof. Konstantin Meyl (TH Furtwangen) Prof. Konstantin Meyl , um nur einige wenige zu nennen. Sie haben eines gemeinsam – eine neue Sichtweise auf bekannte und neue Phänomene rund um das Wasser und die Frage "Hat Wasser ein Gedächtnis" gar im Sinne der Homöopathie.

Dass hierfür trotz erster interessanter Ergebnisse keinerlei Forschungsmittel mehr bereitgestellt wurden, einige der vorerwähnten Forscher sogar Ihren Job verloren oder bestehende Forschungsaufträge bzw. Arbeitsverträge gestoppt oder restriktiv geändert wurden, bei zeitgleicher Förderung der erklärten Gegner der Wassergedächtnis-Theorie – ein Schelm wer dabei Böses denkt…

Einige der wenigen Ausnahmen in diesem Drama der Wasserforschung das seit Jahrhunderten von an Mangelwirtschaft interessierten Kreisen aufgeführt wird, ist das Labor von Prof. Pollack (University of Washington) und seine Arbeiten zu elektromagnetisch aufgeladenem Wasser das er strukturiertes Wasser nennt. (siehe Aus der Wasserforschung). Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

Gleichzeitig tauchen Webseiten zum Thema Wasseraktivierung, Wasserbelebung etc. auf, die mit heftigen Parolen und Polemiken, deren Qualität man sonst nur aus der Politik aber nicht aus um Aufklärung und freier Forschung bemühter Wissenschaft kennen sollte, die derartige alternative Wasserbehandlungssysteme als Unsinn, Scharlatanerie, Esoterik oder gar Betrug darstellen. Da ein Amtsrichter mit einem "unabhängigen" Gutachter natürlich über das vorhandene Fachwissen verfügt und ein Urteil spricht obwohl der Kläger nicht mal ein Gerät besitzt, erinnert an die Prozesse gegen Wissenschaftler des Mittelalters... Die Webseiten werden meist auf wechselnden Servern in Asien gehostet und das Impressum weist weder Adresse noch persönliche Emailkontakte auf.

Wiederum ein Schelm wer diesmal gar an Big Pharma denkt und die Interessenverbände sowie ihre Seilschaften, die hinter unserer veralteten Wasser- und Energiewirtschaft nicht nur in den Hochschulen stecken.

NasaBose-Einstein-Kondensat, ein besonderer quantenmechanischer Zustand von Teilchen (für den Laien verschwinden sie einfach) vor knapp 100 Jahren nur mathematisch-theoretisch möglich und belächelt, heute im Versuch erwiesen und mit Nobelpreis geehrt. Dunkle Materie und dunkle Energie die unser durch die menschlichen Sinne und maschinelle Messungen bekanntes Universum auf nicht einmal 5% der vorhandenen Realität schrumpfen lassen (siehe Schaubild der NASA) nicht zuletzt Heisenbergs Unschärferelation haben teils mathematische teils praktische Phänomene mit dem wohl unzureichendem Begriff Quantenphysik oder -Mechanik versehen und neue Erklärungsmodelle geschaffen. Ur- oder Elementarteilchen (Higgs-Bosonen) die vereinfacht aus Energie Materie werden lassen, deren Erforschung die Staatengemeinschaft in Cern (CH) viele Milliarden kosten (Ende offen), deren Nachweis gelungen und selbst eingefleischte Atheisten zu dem Begriff Gottes-Teilchen greifen lässt. Eine etablierte Wissenschaft im Umbruch, deren Modelle fast im Wochentakt Veränderungen und Widersprüchen unterworfen sind, sollte vorsichtiger mit Ergebnissen von alternativen Forschern sein, die sie schon immer gerne in die esoterische Ecke stellte. Wenn ein Johann Grander behauptete sein Gerät sei in einer Vision entstanden und ihm sei dabei Jesus Christus erschienen, nimmt er zwar den Aufschrei in den verbeamteten, wissenschaftlichen und einigen (nicht allen) kirchenoberen Kreisen hin, findet aber sehr viel Zustimmung im "unwissenden mit dem Herzen denkenden" gemeinen Volk, die seine Aufrichtigkeit mit heute mehreren Hunderttausend Installationen belohnt hat. Alle Anbieter alternativer, physikalischer (filterloser) Wasserbehandlungssysteme dürften heute auf weit über eine Million Installationen kommen. Wenn dann noch Industriebetriebe, diese Geräte auch der anderen erwähnten Hersteller erfolgreich anwenden, nicht nur Mittelständler, da sind auch bekannte Konzerne darunter, dürfte von eingebildeten Erfolgen keine Rede mehr sein. Da wird langwierig getestet und dann erst gekauft und der Erfolg fragt nicht nach dem warum. Max Planck sagte einst: "Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist."

Kurzum, Zweifler wird es immer geben und das ist sicher bis zu einem gewissen Grad gut so und verpflichtet die Hersteller und interessierte, mutige Wissenschaftler weiter zu forschen, um eines Tages vielleicht (wieder) das Geheimnis des Wassers vollständig zu lüften, ohne dass es bereits ein paar Generation später von interessierten Kreisen der Mangelwirtschaft zur Ausbeutung der Menschen wieder in der Versenkung verschwindet (Aussage des genialen Wasserforschers Viktor Schauberger).

Über Meilenstein Sarl

Der Meilenstein wurde aus einer Vision 2009 in Deutschland entwickelt. Er wird mit Wirbelrohren nach Viktor Schauberger, Magneten, spezieller Blume des Lebens, Vulkan-Lava, Seide-Wolle Abschirmung, Kupfer, Gold, Silber und Emma Kunz Sand (Aion A) in einem speziellen Verfahren nach dem Goldenen Schnitt in einer Behinderten-Werkstatt im Elsass, Frankreich produziert. Er kann von der Dusche in der Stadtwohnung bis zum 6-Familienhaus eingesetzt werden. Auch aufgrund seines guten Preis-Leistungsverhältnis hat er in Deutschland und Frankreich seine Freunde gefunden.

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